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Sterbegeldversicherung wichtiger denn je

Autor: AnjaG - veröffentlicht am 25-06-2012

Die wenigsten Menschen wollen an den eigenen Tod denken. Jedoch sollte man auch bei dem letzten aller Fälle vorsorgen- für die Hinterbliebenen. Diese müssen sonst hohe Kosten tragen.Stiftung Warentest hat es einmal durchgerechnet: Dabei muss der deutsche Ottonormalverbraucher im Schnitt 7000 Euro für eine Erdbestattung zahlen. Die Feuerbestattung ist dabei mit 5700 Euro etwas günstiger. Einen großen Anteil nehmen dabei vor allem Friedhofsgebühren, die bei einer Erdbestattung mit circa 3600 Euro zu Buche schlagen. Aber auch Bestatter und Steinmetz kosten jeweils um die 1200 Euro.

Bis 2004 zahlten die gesetzlichen Krankenkassen eine- wenn auch geringe- Sterbegeldversicherung von zuletzt 500 Euro. Inzwischen müssen also die Hinterbliebenen für die gesamten Kosten einer Bestattung aufkommen, da in Deutschland eine Bestattungspflicht gilt und diese von den Erben zu tragen ist.

Für diesen Fall kann man jedoch eine Sterbegeldversicherung bei vielen Versicherern abschließen. Diese zählt zu den kleinen Kapitallebensversicherungen mit einer niedrigen Versicherungssumme. Sie soll gewährleisten, dass die im Todesfall entstehenden Beerdigungskosten und anderen Aufwendungen abgedeckt sind. Die Höhe der Beiträge hängen dabei vom Alter des Versicherten ab.

Bei dem bekannten Versicherungsunternehmen Ergo Direkt beispielsweise gestaltet sich die Aufnahme einfach, da keine Gesundheitsüberprüfung erfolgen muss. Zudem gilt der volle Versicherungsschutz nach der Aufbauzeit; wenn in dieser Zeit ein Unfalltod eintritt, wird die gesamte Versicherungssumme sogar sofort ausgezahlt. Außerdem gilt die Absicherung ein Leben lang- auch nach der Beitragszahlungsdauer. Als Versicherungsnehmer erhält man meist eine Bonusleistung, die zu der Versicherungssumme von der Versicherung dazugelegt wird. Zudem kann man auf andere hilfreiche Leistungen bauen: man erhält einen Vorsorge-Ordner, in dem man alle für eine Bestattung notwendigen Dokumente und Unterlagen einordnen kann. Zudem besteht eine kostenlose telefonische Beratung zu wichtigen Themen wie Testament oder Vererben. Bei der Zahlung der Beiträge kann man sich zwischen monatlichen, vierteljährlichen, halbjährlichen oder jährlichen Einzahlungen entscheiden.




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