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Einkaufen per Kreditkarte zukünftig sicherer

Autor: Kerstin Streit - veröffentlicht am 24-12-2009

In den letzten Monaten ist es vermehrt zu Sperrungen von Kreditkarten gekommen und führte zu starken Misstrauen bei Kunden gegenüber Banken. Damit das Zahlen per Kreditkarte weiterhin sicher bleibt, haben nun zwei führende Kreditkartenbieter ein neues Verfahren eingeführt, mit dem es möglich sein soll, sicher zu zahlen. Der “MasterCard Secure Code” und der “Verified by Visa” soll das Bezahlen im Internet unbedrohlich machen. Bis Ende 2010 dann erhalten alle Kreditkarten einen so genannten  EMV-Chip, der Fälschungen unmöglich machen soll.

Das Einkaufen im Internet mit einer Kreditkarte soll zukünftig so aussehen, dass der Kunden eine PIN-Nummer erhält, die lediglich dem Kreditherausgeber und dem Besitzer bekannt sind. Diese wird dann auf einer gesicherten Seite des Online-Shops eingegeben. Dass es sich um eine gesicherte Webseite und nicht um eine kopierte Internetpräsenz handelt, kann der Kunde an den Daten erkennen, die nur er und der Kreditkartenanbieter weiß.

Auch der neue EMV-Chips soll Sicherheit beim Einkaufen bringen. Mit diesem neuen System werden Daten nicht mehr mittels Magnetstreifen, sondern über einen elektronischen Chip übermittelt. Damit ist das Kopieren nahezu unmöglich. Bis Ende 2010 werden dann alle Terminals in Europa umgestellt. Jedoch sieht es derzeit noch in USA ganz anders aus. Darum wird in Europa zunächst noch sowohl der Magnetstreifen wie auch der Chip einsatzfähig bleiben.




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